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<pre>In den europäischen Vergleichen setzte sich somit unvermindert fort, was sich zuvor bereits in der Primera Division kaum mehr übersehen ließ: In der entscheidenden Saisonphase ist das Duo in ein Leistungstief gerutscht. Dabei ist hinsichtlich der Rojiblancos paradoxerweise festzustellen, dass dem Team ausgerechnet der 4:0-Erfolg gegen Real teuer zu stehen kommen konnte; nachdem Atletico nämlich die Königlichen mit einer Gala demontierte, waren die folgenden fünf Auftritte in der nationalen Liga gerade einmal noch für einen Dreier gut.  <p> Zwei der drei Niederlagen in der Merkur-Arena kassierte Sturm nur kurz nach dem Amtsantritt von Heiko Vogel. Später fing sich die Mannschaft erneut und ist nun seit sechs Heimpartien in Folge in Liga und Pokal ohne Punktverlust.  <p>  Während der vorjährigen 0:2-Heimniederlage gegen Barca aber wenigstens noch ein etwas unglücklicher Charakter angehaftet hatte, war die Mannschaft von Manuel Pellegrini im diesjährigen Hinspiel nun nicht einmal mehr nahe dran, den Katalanen gefährlich werden zu können: Ausgerechnet von dem auf der Insel eigentlich bestens bekannten Luiz Suarez ließen sich die Citizens vor heimischem Publikum gleich zwei Mal kalt erwischen. <p> Nach einer ausgefuchsten Vorstellung hatten die Münchner den — für das eigene Weiterkommen längst bedeutungslosen — Erfolg immerhin schon so gut wie sicher in der Tasche, bevor sich Alonso und Boateng dann doch noch dazu entschieden, den verzweifelten Gastgebern mit zwei kapitalen Böcken den Dreier aufzulegen. DabeiÂ  ist es wohl mehr als eine bloße Vermutung, dass sich die Mannschaft von Pep Guardiola solche Schnitzer in einem Spiel mit K.o.-Charakter verkniffen hätte. <p>  Trotz dieser fatalen Bilanz lässt man sich den Mut bei den Londonern nicht nehmen. „Diesmal sind wir dran“, twitterte etwa Mesut Ã–zil selbstbewusst.  </pre>


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<pre>Monaco hingegen dürfte froh sein, wenn diese verkorkste Europapokal-Spielzeit ein baldiges Ende nimmt.  <p> Die „Blackies“ haben die letzten drei Rückspiele auf internationaler Ebene nicht verloren. So beispielsweise im Vorjahr, als sie gegen Titograd zu Hause mit 0:1 als Verlierer vom Platz gingen, aber im zweiten Match klar mit 3:0 gewannen.  <p>  Dabei werden den Gastgebern nicht zuletzt auch die drei Punkte aus dem Derby behilflich sein, an denen es nach unserer festen Überzeugung dieses Mal nun wirklich nichts zu rütteln gibt. <p> Die Turiner haben sich für das Hinspiel gegen die Königlichen viel vorgenommen. Doch mit Real baut sich ein mehr als unangenehmer Gegner vor den Italienern auf. Die Mannschaft von Carlo Ancelotti will unbedingt als erster Klub in die Geschichte der Champions League eingehen, der den Titel erfolgreich verteidigen konnte. <p>  Nachdem der FC Porto die Bayern über weite Strecken des Hinspiels noch nicht einmal in der neutralen Zone des Spielfeldes ungestört zur Entfaltung kommen ließ, ist es dem Champions-League-Sieger von 2004 nun sicherlich auch in der Fremde zuzutrauen, das Aufbauspiel der Münchner bereits im Ansatz entscheidend zu stören:  </pre> 


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<pre> Ein Sündenbock war mit Trainer Luis Enrique rasch gefunden. „Ich bin verantwortlich für das Ergebnis, also sucht gar nicht erst einen anderen, den ihr zur Verantwortung ziehen könnt“, nahm der diese undankbare Rolle daraufhin auch an.  <p> Dortmund schaffte es in dieser Saison dann noch bis ins Halbfinale, wo dann jedoch gegen Inter Mailand Endstation war.  <p>  So wurde erst vor 14 Tagen den kriselnd angereisten Bayern die Möglichkeit zu einer Gala eingeräumt. Mit einem glatten 6:0-Erfolg tröstete sich der alte und neue Meister über den unmittelbar zuvor erlittenen Pokal-K.o. gegen die Dortmunder Borussen hinweg. <p>  Dabei sorgt es zwar freilich für einen kleinen Schönheitsfleck, dass die Güteklasse der überrollten Gegner eher überschaubar war; dennoch hat insbesondere der Erfolg in der Königsklasse die Botschaft vermittelt, dass nunmehr auch das Team aus Westfalen in der Spielzeit angekommen ist. <p>  für die Monegassen wird es im zweiten Duell mit Manchester vor allem auf die Tagesform der eigenen Offensivreihe um Radamel Falcao ankommen. Die Voraussetzungen für eine Aufholjagd vor heimischer Kulisse sind jedenfalls gegeben.  </pre>


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<pre> Der Vorjahresfinalist wird somit wohl gar nichts Außergewöhnliches vom Stapel lassen müssen, um bereits nach den ersten 90 Minuten vorentscheidend im Vorteil zu sein: In der BayArena sind stattdessen schon die ureigensten Stärken des Klubs für ein knappes Erfolgserlebnis gut:  <p> Gleichzeitig wurde aber gegen eben jene Mazedonier auch sichtbar, dass Salzburg trotz allem keinesfalls unantastbar ist.   <p> Jedoch ist die Direktbilanz mit einer gewissen Skepsis zu betrachten, nachdem acht der insgesamt neun Aufeinandertreffen zwischen 1973 und 2004 stattgefunden hatten. <p>  Wettquoten vor dem Rückspiel am 13.05.2015 in Madrid, Vorschau vor dem Hinspiel.  <p> Von den vier Partien endeten zwei mit einem 1:1-Unentschieden (2002 und 2015) und 2002 konnte sich die Roma mit 3:0 durchsetzen. Dieses Mal dürfte es jedoch wohl eine klare Angelegenheit werden, was bereits die Siegquoten Barcelonas im Bereich von 1,25 belegen.  </pre>


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<pre> Diese Bilanz kann den „Red Devils“ für das Rückspiel jedenfalls Mut machen. Ob das gegen ein PSG in dieser Qualität aber ausreichen wird?  <p> Wieder einmal hat ein Spieler alle anderen überragt. Lionel Messi hat mit seinen beiden Treffern und einem Assist beim 3:0-Hinspielsieg vom FC Barcelona über Bayern München im bis dato wichtigsten Spiel der Saison eine Glanzleistung sondergleichen gezeigt. Besonders sein zweites Tor, bei dem der Argentinier Jerome Boateng wunderbar aussteigen ließ und im Anschluss den Ball über Torwart Manuel Neuer lupfte, verzückte Fußball-Fans in aller Welt.  <p>  Mehr als jeden anderen dürfte den argentinischen Superstar allenfalls wurmen, dass sein Herzensverein in der jüngeren Vergangenheit ohne einen Titel blieb — und hinter dieser abzuändernden Ungeheuerlichkeit treten dann im Achtelfinal-Hinspiel mit Sicherheit auch mögliche persönliche Differenzen zurück: <p>  Dagegen liest sich die 1:2-Heimniederlage gegen Atletico am Spieltag noch komplett harmlos — aber auch hier hätten die Monegassen schon unter die Räder kommen können, wenn die Madrilenen etwas zuverlässiger im Verwerten ihrer Torchancen gewesen wären.  <p> Denn zum einen sind die Londoner mit einem starken Saisonstart unterwegs und zum anderen haben die Norweger in großen europäischen Wettbewerben sämtliche Duelle mit englischen Teams verloren (5 von 5) — ihre schwächste Bilanz gegen ein Land überhaupt.  </pre>


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